About Me - Über Mich
My background and journey
My Photographic Story...
Nichts erzählt eine Geschichte so gut wie ein Bild.
Für mich sind die Fotografien, wie zum Beispiel, von Peter Lindbergh, eine der größten Inspirationsquellen für meine Arbeit als Portraitfotograf. Was mich an seinen Bildern so fasziniert, ist diese besondere Fähigkeit, Menschen wirklich zu sehen – nicht nur ihr Äußeres, sondern das, was dahinter liegt.
Gerade in der Portraitfotografie geht es für mich nicht um Perfektion, sondern um Persönlichkeit. Und genau das verkörpern seine Arbeiten für mich auf eine sehr klare und ehrliche Weise. Peter Lindbergh zeigt Menschen ungeschönt und gleichzeitig unglaublich stark. Seine Bilder haben eine Tiefe, die man nicht inszenieren kann – sie entsteht im Moment, im Vertrauen, im echten Kontakt.
Diese Haltung prägt auch meine eigene Arbeit. Wenn ich Portraits fotografiere, geht es mir nicht darum, ein ideales Bild zu schaffen, sondern ein echtes. Ich möchte Menschen so zeigen, wie sie sind – mit Ausdruck, mit Gefühl, mit all dem, was sie einzigartig macht.
Seine Fotografien erinnern mich immer wieder daran, dass ein gutes Portrait nicht perfekt sein muss, sondern ehrlich. Und genau darin liegt für mich die wahre Schönheit.
"Es gibt nichts interessanteres als die landschaft des menschlichen gesichts"
Irvin Kershner
Ich glaube nicht an das perfekte Bild.
Ich glaube an das passende.
Ich würde niemals jemanden in eine Pose drücken, die sich falsch anfühlt – auch wenn sie „gut aussieht“. Ich glaube nicht daran, Menschen zu formen. Ich möchte ihnen begegnen.
Meine Aufgabe sehe ich darin, aufmerksam zu sein. Zu spüren, wann Nähe möglich ist. Und wann Abstand wichtig ist. Fotografie ist für mich Zuhören mit den Augen.
Warum ich Menschen fotografiere – und nicht nur Bilder mache
Viele Menschen kommen zu mir und sagen fast entschuldigend:
„Ich bin nicht fotogen.“
Oder noch deutlicher: „Ich hasse Fotos von mir.“
Ich nehme diese Sätze ernst.
Weil sie meistens nichts mit dem Aussehen zu tun haben – sondern mit Erfahrungen. Mit Bildern, auf denen man sich nicht erkennt. Mit Momenten, in denen man sich fremd vorkam oder bewertet gefühlt hat.
Ich kenne dieses Gefühl. Und vielleicht spüre ich genau deshalb schnell, wenn jemand vor mir steht, der eigentlich nur eines braucht: Zeit. Ruhe. Kein Urteil.
Fotografieren ist für mich ein Stück Leben geworden. Kein Job, den man abhakt, sondern eine Begegnung. Jedes Mal neu.
Vision
Was mir in meiner Arbeit wichtig ist
Ich glaube daran, dass gute Portraits nicht entstehen, wenn man etwas von sich zeigen soll.
Sondern dann, wenn man sich sicher genug fühlt, einfach da zu sein.
Deshalb arbeite ich ohne Eile. Wir sprechen, wir kommen an, wir lassen Dinge entstehen. Oft merkt man gar nicht, wann genau das Fotografieren beginnt – und genau dann wird es ehrlich.
Mission
Wenn du dich auf Fotos oft nicht wiedererkennst.
Wenn du unsicher bist, ob du „fotogen genug“ bist.
Oder wenn du einfach jemanden suchst, der dich ernst nimmt – ohne dich verändern zu wollen.
Dann verstehe ich das. Weil ich vieles davon kenne.
Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem Vertrauen entstehen darf.
Nicht, weil ich alles besser weiß – sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt.
Values
Du musst bei mir nichts darstellen.
Du darfst einfach da sein, so wie du bist.
Ich arbeite ohne Druck und nehme mir Zeit.
Damit Bilder entstehen können, die sich ehrlich anfühlen.
Mir geht es nicht um Perfektion.
Sondern darum, dass du dich wiedererkennst.
Und vor allem:
dass du dich gesehen fühlst.
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